"Freude ist das Geschenk der Liebe. Trauer ist ihr Preis und Wut ist die Kraft, die sie beschützt!" 

Revolutionär zu lieben, bedeutet bedingungslos sich selbst gegenüber bereit zu sein im eigenen leben für die Liebe zu gehen. Aber was ist die Liebe eigentlich, und was ist sie nicht? Welche Vostellung, Projektionen liegen auf ihr, die wir seit Genenrationen unbewusst übernommen haben und was braucht es, um diese unbewussten Prägungen, Konditionierungen und Tabus zu erlösen?

Das Feuer der Liebe wiederentdecken

Revolutionär zu lieben ist die Herausforderung an uns alle in Zeiten wachsender Lieblosigkeit, Isolation & Abgestumpftheit und Gewalt in dieser, unserer Welt. Uns in diesen schwierigen Zeiten des Übergangs in eine friedlichere Welt, in Zeiten der Sehnsucht, der Wut oder der Rage zu fragen:

 

  • wo ist meine Leidenschaft in der Liebe und im Leben hin? 


  • wofür brenne ich in meinem Leben - oder ist alles in meinen Beziehungen lau, fad und langweilig geworden? 


  • wen habe ich  bisher noch nicht genug ins Herz geschlossen - wen und was in mir noch nicht genug geliebt?


  • und vor Allem, bei wem habe ich anzufangen und was als erstes in mein Herz zu nehmen, wenn ich geliebt werden und lieben will?


  • wie gehe ich mit Grenzen oder einem Mangel an Grenzen um und wie mit Verletzung die dadurch entstanden sind?


  •  Wie hüte ich das Feuer der Liebe in mir, im Alltag und für ein liebevolles, lebendiges Miteinander? 


Diesen und anderen Fragen werden wir an diesem Wochenende nachgehen.

Mit Übungen, Meditationen, Tiefer Imaginationen, holistischer Aufstellungsarbeit u. A.. 

 
Die Liebe, wenn es denn Liebe ist, schließt niemanden und nichts aus - Liebe verschenkt sich und fragt nicht nach dem, was sie dafür bekommt. Anzufangen haben wir dabei immer bei uns selbst. Handeln wir wirklich aus der Liebe heraus, dann geben wir dem Nächsten, was er braucht zum Leben. Die Geld- und Machtthematik erlösen sich darin. Diese Herzenergie in uns zu heilen ist allererste Aufgabe für jenden von uns, wollen wir diese Erde für uns, und die nach uns kommen, zu einem lebenswerten Ort machen - ein auch paradisischer Ort von ungeheurer Fülle, Vielfalt und Schönheit der Schöpfung. 

Nächster Termin: 

Ort und Zeit noch in Planng - bei Interesse, nehme ich DIch gerne inden Veteiler dafür auf - kuze nachricht genügt. 

Und Gott befahl: 

"Liebe Deinen Feind!"

... ich gehorchte und begann mich selbst zu lieben...